Beschreibung
Auge des Schreckens: Herrschaft des EisensKrieg um das Tor von Cadia (Englische Ausgabe)
Kämpfe um die Kontrolle einer zerrissenen Kriegszone
Während große Teile des Imperiums andernorts gebunden sind, schlagen die Iron Warriors zu und beginnen einen brutalen Feldzug, um die Region des Tor von Cadia unter ihre Kontrolle zu bringen. Trotz des Untergangs Cadias leisten vereinzelte imperiale Außenposten weiterhin Widerstanddoch sie stehen kurz vor dem Fall.
Perturabos großer Plan
Für ihren Primarchen Perturabo ist die Kontrolle dieser verheerten Region von entscheidender Bedeutung. Das Tor von Cadia ist ein zentraler Schritt in seinem großen Plan für das Imperium, und die Fabrikwelt Agripinaa stellt das größte Hindernis auf seinem Weg dar. Mit unerbittlicher Kriegsführung versuchen die Iron Warriors, jeden Widerstand zu brechen.
Erweiterung für Warhammer 40.000 in einer höllischen Umgebung
Dieses Erweiterungsset für Warhammer 40.000 versetzt dich mitten in die neuesten Konflikte einer brutalen Kriegszonedem Tor von Cadia. Entdecke umfangreiche Hintergrundinformationen und neue Regeln für Schlachten in diesen lebensfeindlichen und zerstörten Landschaften.
Neue taktische Möglichkeiten für deine Armeen
Erweitere deine Streitkräfte mit neuen Kontingenten und taktischen Optionen für Chaos Space Marines, Space Marines, Imperiale Ritter, das Adeptus Mechanicus und Chaosritter. Egal ob Angriff oder Verteidigungdieses Set eröffnet dir neue strategische Wege.
Apokalypse-Schlachten in gigantischem Ausmaß
Enthalten ist außerdem ein Regelbuch für Apokalypse-Schlachten, in denen gewaltige Armeen mit ihren mächtigsten und tödlichsten Waffen aufeinandertreffen. Entscheide das Schicksal ganzer Systeme in epischen Gefechten.
Inhalt
- Erweiterungsbücher für Warhammer 40.000
- Umfangreiche Hintergrundinformationen zum Tor von Cadia
- Neue Regeln und Kontingente für mehrere Fraktionen
- Regelwerk für Apokalypse-Schlachten
Erhältlich, solange der Vorrat reichtübernimm das Kommando und bestimme das Schicksal des Tor von Cadia.







